Berner Sennenhund beschäftigen – So haben Sie und Ihr Berner Sennenhund zusammen Spaß!

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Berner Sennenhund Beschäftigung- Warum ist geistige und körperliche Beschäftigung für meinen Berner Sennenhund so wichtig?

Als Bauernhund hatte der Berner Sennenhund immer eine Aufgabe und wurde auch speziell dafür gezüchtet. Er zog Milchkarren, bewachte Haus, Hof und Vieh und begleitete seine Menschen überallhin. Täglich war sein ganzer Einsatz gefordert. Heute hat der Schweizer als Gebrauchshund weitestgehend ausgedient. Eine sinnvolle Beschäftigung möchte der Berner allerdings nach wie vor.

Dazu müssen Sie ihn nicht unbedingt vor einen Karren spannen, wenn dies im Rahmen des Zughundesports auch durchaus möglich wäre. Allerdings sollte dem Hund sowohl körperliche als auch geistige Beschäftigung in ausreichendem Maße geboten werden. Unterforderte Hunde suchen sich ansonsten sehr schnell Ersatzbeschäftigungen, die meistens nicht im Sinne von Herrchen oder Frauchen sind. Ein ausgelasteter Hund, der regelmäßig gefordert wird, entwickelt hingegen nur äußerst selten Unarten.


Vorteile einer angemessenen Beschäftigung für den Berner Sennenhund

  • Spiel, Spaß und Bewegung machen de Berner Sennenhund glücklich
  • Das Vertrauen in seinen Rudelführer wird gestärkt
  • Ausreichend Bewegung stärkt das Immunsystem
  • Verbessertes Sozialverhalten bei regelmäßiger Interaktion mit Artgenossen
  • Spielerisch können Kommandos vermittelt und Grenzen gesetzt werden
  • Geistige und körperliche Auslastung sorgen für einen ausgeglichenen Hund
  • Beugt Unarten, die aus Langeweile heraus entstehen, vor
  • Fördert Kreativität und geistige Fähigkeiten
  • Sorgt für eine gesunde körperliche Entwicklung
  • Stärkt das Herz-Kreislauf-System

Welches Spielzeug ist für den Berner Sennenhund zu empfehlen?

Immer wieder kommt die Frage auf welches Spielzeug für den Berner Sennenhund zu empfehlen ist. Es gibt unendlich viele gute Hundespielzeuge. Unten finden Sie die Top 3 Empfehlungen für Berner Sennenhund Hundespielzeug.

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1. Kaufempfehlung: Chuckit! Ultra Ball Apportierball

Wenn ein Spielzeug für den Berner Sennenhund absolut zu empfehlen ist, dann sind es diese Bälle.

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Hunde lieben es an Seilen zu zerren. Daher ist diese Seilkombination eine ideale Beschäftigung für Ihren Berner Sennenhund.

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  • die Verpackung ist sehr liebevoll und kann später gut als Aufbewahrungsbox verwendet werden
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Ein Spielzeug was den meisten Hunden sehr viel Spaß macht.

Prima Beschäftigung für Ihren Berner Sennenhund. Die Leckerlies müssen in die einzelnen Kammern versteckt werden. Der Berner Sennenhund muss nun einen Weg finden an das Futter zu gelangen.

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  • Grundplatte mit 4 Fächern, variabel zu platzieren
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  • das Intelligenzspielzeug bietet Spaß, Lerneffekte und Abwechslung für Ihren Berner Sennenhund
  • inkl. Übungsheft mit Tipps und Tricks für das optimale Training
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So spielen Sie richtig mit Ihrem Berner Sennenhund

1. Richtiges Timing
Auch ein voller Hundebauch studiert nicht gern. Ebenso wenig möchte der Berner geweckt werden, weil Sie gerade beschlossen haben, das Training fortsetzen zu wollen. Wählen Sie lieber einen Zeitpunkt, an dem der Hund aktiv und wach ist.

2. Mit Spaß bei der “Arbeit”
Ihr Hund wird sich freuen, wenn er für seine gute Mitarbeit belohnt wird. Dies steigert die Motivation und schmeck unter Umständen noch gut. Aber Sie müssen nicht unbedingt Leckerchen als Anreiz bieten. Ein Lieblingsspielzeug kann ebenfalls sehr überzeugend sein, genauso wie Streicheleinheiten oder ein überschwängliches Lob.

3. Vermeiden Sie Überforderung
Verlangen Sie nicht zu viel auf einmal von Ihrem Hund. Dies kann sehr schnell in Frust auf beiden Seiten ausarten, weil sich Erfolgserlebnisse nicht einstellen und der Vierbeiner das Interesse an einer Aufgabe oder einem Spiel verliert.

4. Steigern Sie den Schwierigkeitsgrad
Komplexe Befehle oder komplizierte Abläufe sollten in kleinere Teilziele unterteilt werden, die aufeinander aufbauen. Gehen Sie dabei erst zum nächsten Abschnitt über, wenn der Vorangegangene einwandfrei funktioniert. Feiern Sie die kleinen Erfolge der Zwischenschritte und falls es doch mal nicht klappt, gehen Sie lieber einen Schritt zurück und schließen Sie mit einem Erfolgserlebnis ab.

5. Trainieren und spielen Sie ohne Druck
Die Arbeit mit dem Berner Sennenhund sollte Ihnen beiden Spaß machen. Doch
nicht immer haben wir gute Laune oder sind motiviert für eine Trainingseinheit. Falls Sie gestresst, gereizt oder genervt sind, verschieben Sie die Spieleinheit lieber. Ihr Vierbeiner wird merken, dass Sie keine rechte Lust haben oder übel gelaunt sind, das überträgt sich auch auf seine Stimmung. Werden Sie bitte ebenfalls nicht wütend auf Ihren Hund, wenn es mal nicht so rund läuft, wie Sie möchten.

6. Die Vorlieben des Hundes erkennen und nutzen
Natürlich können und sollten Sie hin und wieder neue Spiele ausprobieren, ein neues Spielzeug anbieten oder dem Berner Sennenhund raffiniere Tricks beibringen. Abwechslung tut dem Vierbeiner gut, die Beschäftigung mit Ihnen bleibt spannend und sie stellt ihn immer wieder vor neue Herausforderungen. Zwingen Sie ihn jedoch zu nichts, worauf er offenkundig keine Lust hat. Genau wie wir, hat auch der Berner seine Vorlieben. Auf diesen Gebieten können Sie wahre Meister werden und das Beste aus Ihrem Schweizer herausholen.


Wie viel Bewegung braucht mein Berner Sennenhund?

Dies hängt von unterschiedlichen Faktoren ab. Wie alt ist der Hund beispielsweise? Ältere Semester lassen es nämlich mitunter lieber etwas gemütlicher angehen. Ist der Hund fit oder gesundheitlich in irgendeiner Weise beeinträchtigt? Und natürlich ist es auch ein bisschen Typfrage. Einige Rassevertreter begeistern sich mit Leib und Seele für Intelligenzspiele und Aufgaben fürs Köpfchen, andere sind ambitionierte Hundesportler und wieder anderen reichen vielleicht abwechslungsreiche Spaziergänge zum Glücklichsein.

Letztere sollten sowieso eine solide Basis für die Berner Sennenhund Beschäftigung sein. Drei ausgedehnte Gassizeiten sollten Sie daher schon einplanen. Gerne auch noch eine kurze Runde vor dem Zubettgehen. Der schöne Schweizer liebt diese Unternehmungen mit Ihnen, ist sehr ausdauernd und begleitet Sie mit Vorliebe überall hin, wenn er darf. Daneben können Sie noch kleinere Spiel- und Trainingseinheiten in den Tagesablauf einfließen lassen.

Keine Sorge: Den Berner Sennenhund zu beschäftigen bedeutet nicht, dass Sie nun ein straffes Tages- bzw. Wochenprogramm erstellen müssen. Es ist auch vollkommen in Ordnung, wenn Sie einfach mal mit dem Hund in den Garten gehen oder mal einen Abend faul auf dem Sofa liegen. Finden Sie eine gute Mischung bei Ihren Unternehmungen und wählen Sie Aktivitäten, die Ihnen beiden Freude bereiten. Das schweißt Sie noch mehr zusammen und Sie werden ein gutes Hund-Mensch-Gespann.

Falls Sie Stresssignale bei Ihrem Berner Sennenhund entdecken, war es allerdings vielleicht zu viel des Guten. Nehmen Sie Druck raus und arbeiten Sie am besten in einer entspannten Atmosphäre ohne viel Ablenkung. Loben Sie den Hund für jeden Teilerfolg und verwerfen Sie Ideen wieder, wenn diese Ihrem Hund nicht zusagen oder ihn überfordern.


Was passiert, wenn der Berner Sennenhund nicht ausreichend ausgelastet wird?

Ein Berner Sennenhund, der angemessen beschäftigt wird, ist in der Regel ausgeglichen und wirkt entspannt. Er döst oder schläft zufrieden nach einem Spaziergang, dem Training oder einem Spiel und ist selbst dann noch entspannt, wenn gerade mal keine besondere Aktion ansteht.

Ganz anders Hunde, die an chronischer Langeweile leiden und haltlos unterfordert sind. Diese entwickeln oft Verhaltensweisen, die von ihren Besitzern als unangenehm oder lästig empfunden werden. Dabei ist die Lösung so einfach: Ihr Hund gibt Ihnen mit diesen Unarten eigentlich nur zu verstehen, dass er sich mit Ihnen beschäftigen und etwas erleben möchte. Folgende Verhaltensmuster können auftreten:

  • Häufiges, lang anhaltendes Kläffen bei den kleinsten Auslösern
  • Zerstört Gegenstände in der Wohnung
  • Zieht an der Leine und ist übermäßig aufgeregt, wenn es endlich raus geht
  • Ist sehr anhänglich und folgt Ihnen überall hin
  • Fordert Sie ständig zum Spielen auf
  • Verbellt alles und jeden in der Nähe des Hauses
  • Läuft unablässig in der Wohnung auf und ab oder bekommt seine “5 Minuten”, um sich auszupowern

Wie beschäftigt man einen Berner Sennenhund?

Es gibt zahlreiche Wege, wie Sie Ihren Berner Sennenhund beschäftigen können und dabei sogar gemeinsam eine Menge Spaß haben. Holen Sie sich auf dieser Seite Anregungen, durchstöbern Sie Bücher oder Onlineseiten, fragen Sie in der Hundeschule nach Angeboten oder werden Sie selbst kreativ. Manchmal bedarf es nur ein wenig Fantasie, um schöne Spiele zu kreieren, die den Berner fordern und fördern.

Wichtig ist, dass die Beschäftigung nicht zu einseitig wird. Powern Sie Ihren Vierbeiner nicht permanent aus oder geben Sie ihm nicht nur Denkaufgaben für sein hübsches Köpfchen. Die Mischung macht’s! Versuchen Sie sich an diversen Beschäftigungsmöglichkeiten und erweitern Sie hin und wieder gern Ihren Horizont.

  • Dummyarbeit
  • Apportierspiele
  • Diverse Ausbildungen (Begleithund, Therapiehund o.Ä.)
  • Tricks und Kunststücke
  • Intelligenzspiele und Intelligenzspielzeuge
  • Zerrspiele
  • Hundesport
  • Spielen und/oder Lernen mit Artgenossen (Hundeschule)
  • Futterspiele
  • Suchspiele
  • Alltagsbegleiter/Reisebegleiter
  • Geocaching
  • Wasserspiele

So erkennen Sie gutes Hundespielzeug für den Berner Sennenhund

Das Angebot an Beschäftigungsspielzeug ist riesig. Es gibt knifflige Intelligenzspiele, Kauartikel, Futterspielzeug, Stofftiere, Zerrtaue, Fun-Toys, wie Quietschies oder Frisbees und noch vieles mehr. Wenn Sie für Ihren Berner Sennenhund einen Artikel auswählen, sollte jedoch auf einiges geachtet werden, damit es nicht zu Verletzungen kommt.

  • Vermeiden Sie Spielzeug, dass einen starken Chemie- oder Plastikgeruch verströmt. Insbesondere, wenn der penetrante Geruch selbst nach dem Auslüften nicht verschwindet.
  • Kaufen Sie robuste Materialien, die einer Kauattacke Ihres Hundes wenigsten eine Zeit lang standhalten.
  • Beim ersten Anzeichen einer Beschädigung muss das Spielzeug ausgetauscht bzw. entsorgt werden.
  • Verzichten Sie auf Produkte, die scharfe Kanten haben oder anderweitige Verletzungsrisiken aufweisen (verarbeitete Nägel etc.)
  • Neues Spielzeug sollte zunächst nur unter Aufsicht angeboten werden, damit Sie sehen können, wie widerstandsfähig es ist.
  • Kaufen Sie Produkte, die der Größe Ihres Berner Sennenhundes angemessen sind.
  • Ein teurerer Markenartikel ist manchmal die bessere Wahl, als das günstige (und vielleicht weniger robuste) Plagiat

Wer handwerklich begabt ist und selbst Spielzeug für seinen Berner Sennenhund herstellen möchte, sollte ebenfalls auf Sicherheit und ungefährliche Materialien achten!

Tipp:
Lassen Sie Spielzeug nicht überall in der Wohnung herumliegen. Räumen Sie es nach jedem Einsatz wieder weg und haben Sie stets ein paar unterschiedliche Produkte auf Lager. So wird es dem Hund sicherlich nie langweilig und seine Spielsachen bleiben etwas Besonderes. Erst recht, wenn immer mal wieder ein anderes Teil herausgerückt wird.


Welche Vorteile haben Klickertraining und Targetstick für meinen Berner Sennenhund?

Der Klicker ist ein Knackfrosch, der immer dann betätigt wird, wenn der Hund ein gewünschtes Verhalten zeigt. Im Anschluss an das Klickgeräusch erfolgt sofort eine Belohnung. Meist in Form eines kleinen Leckerbissens. Damit diese Trainingsmethode funktioniert, muss dem Vierbeiner zunächst verdeutlicht werden, dass ein “Klick” bedeutet, es folgt etwas Angenehmes. Dies motiviert nämlich ungemein zum Mitmachen. Wurde dies verinnerlicht, sind die Möglichkeiten mit dem Knackfrosch vielfältig. Er kann in allen Lagen der Hundeerziehung zum Einsatz kommen und bei der Beschäftigung des Berner Sennenhundes ein geschätztes Utensil werden.

Genau wie der Targetstick. Dieser fungiert als Ihr verlängerter Arm und wird häufig in Kombination mi dem Klicker verwendet. Er besteht aus einem Stab, an dessen einem Ende ein kleiner farbiger Ball befestigt ist oder der anderweitig auffällig farbig markiert wurde. Diese Markierung soll vom Berner Sennenhund mit Pfote oder Maul berührt werden.

Beide Methoden arbeiten nach dem Prinzip der positiven Verstärkung und haben viele Vorteile:

  • Fördert die Kreativität des Hundes
  • Animiert zum Mitmachen
  • Basiert auf dem Belohnungsprinzip
  • Eignet sich für Hundeanfänger
  • Kein Körperkontakt zum Hund notwendig (gut bei verhaltensauffälligen Hunden)
  • Auch bei ängstlichen Vierbeinern einsetzbar
  • Bewegungsfolgen wie bei Kunststücken oder Dogdancing lassen sich schrittweise vermitteln
  • Training ohne Härte
  • Für Basiskommandos ebenso geeignet, wie für komplexe Tricks oder Hundesport

Geistige Beschäftigung für den Berner Sennenhund – Intelligenzspiele für den Berner Sennenhund

Nasenspiele

Ihr Berner Sennenhund hat einen hervorragenden Geruchssinn, geben Sie der feinen Nase also ab und an ruhig mal eine Aufgabe. Besorgen Sie dafür ein paar robuste Trinkbecher aus Plastik (keine Einwegbecher!) oder kleinere Plastikblumentöpfe. Diese haben meistens ein Loch im Boden, an dem der Berner wunderbar schnüffeln kann.

Beginnen Sie zunächst mit einem umgedrehten Becher/Blumentopf unter den Sie ein schmackhaftes Leckerchen legen. Ihr Hund sollte sehen, wie die Nascherei darunter verschwindet. Um den Bissen zu bekommen, wird er den Topf nun vermutlich mit der Nase oder Pfote anstupsen und vielleicht sogar umwerfen.

Sie sollten bestimmen, wie es die Belohnung am Ende gibt. Darf er den Becher umwerfen und sich selbst bedienen? Oder soll er nur anzeigen, wo das Leckerli liegt? Steigern Sie langsam den Schwierigkeitsgrad, indem immer mehr Becher dazukommen. Sie können diese nebeneinander aufstellen oder im Raum verteilen/verstecken, um die Sache interessanter zu gestalten.

Intelligenzspielzeug

Die Fülle an Intelligenzspielzeugen im Fachhandel zeigt deutlich, wie beliebt diese sind und dass sie gerne zur Beschäftigung des Vierbeiners zum Einsatz kommen. Es gibt Einsteigermodelle und ganz harte Nüsse für erprobte und erfahrene Hunde. Meistens gilt es dabei durch Schieben, Drücken, Schubsen oder Ziehen an einen Leckerbissen zu kommen.

Starten Sie mit einem einfachen Modell, um herauszufinden, ob Ihrem Berner Sennenhund diese Art der Beschäftigung liegt. Sie können mittlerweile sogar verschiedene Produkte online ausleihen und regelmäßig gegen neue knifflige Spiele austauschen. Dies lohnt sich vor allem, wenn Ihr Vierbeiner Freude an diesen Puzzles hat. Immerhin haben Intelligenzspiele meistens einen stolzen Preis und wurden sie einmal durchschaut, verlieren nicht wenige Hunde das Interesse daran.

Wer handwerklich begabt ist, kann sich auch selbst an Snackflasche, Futterturm und Co versuchen.

Such- und Fährtenspiele

Wenn Sie zu zweit mit dem Vierbeiner spazieren gehen, könnte sich eine Person verstecken und der Berner Sennenhund darf diese anschließend suchen. Wurde sie gefunden, gibt es natürlich einen Freudentanz und vielleicht auch eine kleine Leckerei. Jetzt wird der Spieß umgedreht: Nun gilt es die andere Person zu finden, die sich in der Zwischenzeit versteckt hat.

Sie können auch eine Fährte für den Hund auslegen, beispielsweise im Garten. Das Wurstwasser aus einem Würstchenglas eignet sich dazu hervorragend. Tröpfeln Sie alle paar Meter etwas davon auf den Boden. Wer mag, kann auch kleine Stückchen zwischendurch auslegen, damit die Suche interessant bleibt. Am Ende der Fähre wartet dann ein etwas größerer Belohnungshappen auf den Finder.

Trickdogging und Co.

Eine gute Möglichkeit, die grauen Zellen des Berner Sennenhundes anzustrengen, sind Trainingseinheiten, bei denen der Vierbeiner neue Kommandos oder gar Kunststücke lernt. Ein Klicker eignet sich für die Arbeit besonders gut, da der Hund Lösungsvorschläge oft von selbst anbietet und motiviert ist mitzuarbeiten. Bringen Sie dem Berner doch einfach mal bei, sich in einen Koffer zu setzen, sich tot zu stellen oder Türen mit der Schnauze anzustupsen und zu schließen. Seien Sie kreativ.

Futter erarbeiten

Dem Wolf hüpft das Kaninchen auch nicht einfach freiwillig ins Maul. Er muss für seine tägliche Mahlzeit arbeiten, und wenn die Jagd erfolglos war, bleibt er eben hungrig. Natürlich braucht der Berner in Obhut seiner Menschen nicht zu fasten, sich für sein Futter anstrengen, könnte er trotzdem hin und wieder. Dies geht unter anderem so:

Falls Sie Trockenfutter verfüttern, nehmen Sie eine Ration doch einfach mal mit auf den morgendlichen Spaziergang. Unterwegs können Sie dem Berner kleine Aufgaben stellen, für die er dann jeweils mit ein paar Brocken belohnt wird. Die Motivation ist mit leerem Magen natürlich besonders hoch. Ein weiterer netter Nebeneffekt: Ihr Vierbeiner konzentriert sich vermehrt auf Sie.

Verstecken Sie eine Mahlzeit im Haus oder draußen im Garten. Bei einer Nassfütterung könnten Sie den gefüllten Napf nehmen und irgendwo platzieren. Bei Trockenfutter können die Brocken auch an verschiedenen Stellen versteckt werden. Geben Sie das Kommando “Such” und helfen Sie anfangs ein wenig, wenn nötig.

Füllen Sie einen Kong mit gekaufter Paste oder einem der zahlreichen Rezeptvorschläge aus dem Internet. Anschließend darf der Berner Sennenhund das Futterspielzeug nach Lust und Laune ausschlecken und ist oft eine ganze Weile damit beschäftigt. Ein Kong eignet sich ebenfalls, wenn Sie das Alleinbleiben trainieren und dem Berner Sennenhund in Ihrer Abwesenheit ein wenig die Langeweile vertreiben möchten.


Körperliche Beschäftigung für den Berner Sennenhund

Apportieren

Viele Hunde spielen gerne mit Bällchen und Co und holen diese auch mit Eifer zurück. Wenn Ihr Berner Sennenhund ebenfalls gerne diesen runden Objekten hinterherjagt, so verwenden Sie beim nächsten Spiel doch einfach mal eine Ballschleuder. Mit wenig Kraftaufwand lässt sich der Ball sehr weit werfen und Ihr Berner muss sich anstrengen und weit laufen, um ihn zu erwischen und zurückzubringen. Doch Sie können den Gegenstand zum Apportieren natürlich auch variieren. Nehmen Sie ein Stofftier, dickes Baumwollseil, Frisbee oder einen Futterdummy für den Lauf- und Bringspaß. Letzterer könnte sogar apportierfaule Hunde zu diesem aktiven Spiel überzeugen. Weniger geeignet sich jedoch Äste bzw. das berühmte “Stöckchen holen”. Das Holz kann splittern oder sich bei Stürzen ins Maul bohren und fiese Verletzungen verursachen.

Beutespiele/Zerrspiele

Ob Baumwollringe, Taue, Plüschtiere, ein Handtuch oder einfach das abgeschnittene Hosenbein einer alten Jeans: Viele Objekte eignen sich zum Rangeln und Zerren. Achten Sie auf robuste Materialien, die wilden Rangeleien wenigstens eine Weile standhalten. Vorteil von Handtuch oder Jeans: Sind diese zu schmutzig, können Sie ganz einfach in die Kochwäsche wandern und sind danach wieder einsatzbereit. Lassen Sie den Berner Sennenhund beim Wettziehen um die “Beute” auch hin und wieder gewinnen und stolz mit seiner Errungenschaft davonziehen.

Treuer Begleiter

Wo gefällt es dem Berner Sennenhund ab besten? Genau, bei seinen Menschen. Versuchen Sie den Hund so oft es geht in Ihre Freizeitplanung mit einzubeziehen. Damit er jedoch problemlos überall hin mit kann, sind eine gute Erziehung und verlässlicher Gehorsam absolut unerlässlich. Denn nur so ist er ein gern gesehener Gast am Badesee, in der Eisdiele, bei Freunden und Familie, beim Einkaufen, im Park usw. Natürlich ist es toll, wenn Sie auch mit dem Berner Sennenhund in den Urlaub fahren. So hat er sein zweibeiniges Rudel einige Tage oder Wochen ganz für sich allein und Sie können gemeinsam viel erleben und Spaß haben. Für den Berner sicherlich das größte Glück. Übrigens: Je nachdem, welchen Job Sie ausüben und wie tolerant Ihr Chef ist, darf der Vierbeiner womöglich sogar mit ins Büro. Fragen kostet ja nichts.

Wasserspiele/Schwimmen

Viele Berner lieben das kühle Nass. Besonders im Sommer, wenn die haarigen Vierbeiner doch sehr unter der Hitze leiden, kommt ihnen eine Erfrischung gerade recht. Fahren Sie an den nächstgelegenen See, einen Fluss oder sogar ans Meer. Natürlich nur an Strandabschnitte, wo Hunde erlaubt sind. Ihr Vierbeiner kann planschen, Bälle aus dem Wasser apportieren oder sogar schwimmen, wenn er mag.
Auch zu Hause im heimischen Garten können Sie für Badespaß sorgen. Ein Planschbecken ist schnell aufgebaut oder der Rasensprenger für ein paar Minuten angestellt. Zaghafte Kandidaten können womöglich zum Planschen überzeugt werden, wenn Sie ein Lieblingsspielzeug oder einen Leckerbissen in das Becken oder die Plastikwanne legen.

Vierbeinige Freunde treffen

Keine Frage, Sie sind die Nummer 1 für Ihren Hund, trotzdem macht das Raufen, Toben und Spielen mit Artgenossen dem Berner Sennenhund unheimlich viel Spaß. Sorgen Sie also für ausreichend Kontakte zu anderen Vierbeinern. Gehen Sie beispielsweise zum Spielen in Hundeparks oder verabreden Sie sich mit anderen Besitzern regelmäßig zum Gassigehen. Hundeschulen bieten zudem Welpenstunden, Kurse zum gemeinsamen Lernen oder Social Walks. Und sie helfen Ihnen natürlich auch bei der Sozialisation von schwierigen Kandidaten. Damit Hundebegegnungen in Zukunft spaßig und nicht stressig werden.


Auf Spaziergängen lassen sich körperliche und geistige Beschäftigungen wunderbar kombinieren

Der Berner Sennenhund ist auf seinen Gassirunden sehr ausdauernd und mit Freude dabei. Darum sollten Sie ihm jeden Tag schöne lange Spaziergänge gönnen. Damit es nicht langweilig wird, können Sie jedoch ein wenig Würze in die täglichen Runden bringen:

  • Spielen Sie zwischendurch Apportieren. Benutzen Sie dafür einen Ball, ein Seil oder auch einen lecker gefüllten Futterdummy. Das motiviert bestimmt!
  • Bleiben Sie nicht immer nur stur auf den Wegen. Wie wäre es mit einem Sprung über einen umgefallenen Baumstamm, oder “Sitz” machen auf dem Findling am Straßenrand?
  • Gehen Sie die gewohnte Runde einfach mal in umgekehrter Reihenfolge ab.
  • Besser Sie wählen jedoch häufig völlig andere Routen, damit es spannend bleibt. Falls Sie ein Auto haben, fahren Sie gerne hin und wieder in neue Gegenden und erkunden Sie diese gemeinsam.
  • Spielen Sie Verstecken. Der Berner kann Sie oder eine andere Person unterwegs suchen.
  • Treffen Sie sich mit anderen Hundebesitzern zum gemeinsamen Gassigehen. So hat ihr Vierbeiner eine haarige Begleitung und zusammen macht das Schnüffeln und Spielen gleich doppelt Spaß.
  • Schauen Sie nach geeigneten Geocaching-Routen in Ihrer Region. Schnappen Sie sich ein GPS-fähiges Mobiltelefon und begeben Sie sich mit dem Berner Sennenhund auf “Schatzsuche”.

Welcher Hundesport eignet sich für den Berner Sennenhund?

Der Körperbau des Berner Sennenhundes macht ihn für einige Hundesportarten tatsächlich eher weniger geeignet. Wo es um Schnelligkeit, enge Wendungen und viele Sprünge geht, sollte der Hund darum lieber passen. Auch seiner Gesundheit zuliebe. Agility oder Flyball sollten darum eher nicht in Betracht gezogen werden. Doch zum Glück gibt es noch viele weitere Aktivitäten, die Sie mit dem Berner ausüben können. Dazu zählen beispielsweise:

  • Mantrailing
  • Dummyarbeit
  • Obedience
  • Rally Obedience
  • Fährtenarbeit
  • Dogdancing
  • Zughundesport
  • Trickdogging
  • GPS-Schatzsuche (Geocaching)

Eine Hundesportart kombiniert häufig gekonnt die geistige und körperliche Beanspruchung gleichermaßen und gibt dem Vierbeiner eine sinnvolle Beschäftigung und Aufgabe. Daneben macht Ihrem Schweizer aber sicherlich auch die Ausbildung zum Begleithund richtig viel Spaß (häufig Voraussetzung für das Ausüben eines Hundesports) oder eine ehrenamtliche Tätigkeit, wie die Aufgaben eines Rettungs- oder Therapiehundes. Selbstverständlich muss Ihr Vierbeiner dafür bestimmte Auflagen erfüllen und auch Sie sollten gewisse Voraussetzungen und Engagement mitbringen.


Beschäftigung im Winter, bei schlechtem Wetter oder Krankheit des Besitzers

Für den Berner Sennenhund bedeutet schlechtes Wetter eigentlich immer Hitze! In den Sommermonaten leidet der Hund unter schwülen Temperaturen und mag bisweilen gar nicht vor die Türe gehen, sondern liegt lieber im Schatten oder auf den kühlen Fliesen. Ganz anders, sobald das Quecksilber fällt. Der Berner blüht auf und es sind eher Herrchen oder Frauchen, die bei ungemütlichem Wetter keine rechte Lust haben sich die Leine zu schnappen.

Bewegung ist jedoch zu jeder Jahreszeit Plichtprogramm und die Gassirunden sollten nur ausfallen, wenn es tatsächlich mal in Strömen regnet, gewittert oder sehr starker Schneefall herrscht. Bis es wieder nach draußen gehen kann, sollten Sie den Berner Sennenhund so lange im Haus beschäftigen. Hier ein paar Möglichkeiten:

  • Lassen Sie den Vierbeiner nach Futter suchen oder auf eine andere Art seine Mahlzeit erarbeiten.
  • Üben oder vertiefen Sie Basiskommandos
  • Bringen Sie Ihrem Hund neue Tricks bei
  • Kleine Zerrspiele oder Bällchenwerfen geht zur Not auch im Wohnzimmer
  • Suchspiele, z.B. Futterdummy verstecken
  • Intelligenzspielzeug
  • Futterspielzeug, wie beispielsweise ein gefüllter Kong

Bei schlechtem Wetter und auch bei starker Hitze im Sommer dürfen die Spaziergänge dazu gern etwas kürzer ausfallen als sonst. Um die hohen Mittagstemperaturen zu meiden, können Sie das Gassigehen auch in die frühen Morgen- oder späten Abendstunden verlegen. Auf Dauer wird der Berner Sennenhund ohne Bewegung allerdings nicht ausreichend ausgelastet. Die reine Beschäftigung im Haus sollte darum die Ausnahme bleiben.

Sollten Sie einmal für längere Zeit nicht in der Lage sein, den Berner Sennenhund zu beschäftigen, beispielsweise, weil Sie für längere Zeit das Bett hüten oder sogar ins Krankenhaus müssen, sollte ein Notfallkontakt bereitstehen. Der kann einspringen und den Hund entweder zu sich nehmen oder ihn zum Spazierengehen bei Ihnen abholen. Dies können Freunde und Bekannte übernehmen oder ein spezieller Ausführservice.


Sicher unterwegs in der dunklen Jahreszeit

Zwar ist nicht jeder Berner Sennenhund eine Wasserratte, aber Schnee lieben sie eigentlich alle. Selbst bei Minustemperaturen fühlt sich der Schweizer draußen so richtig pudelwohl und kann gar nicht genug bekommen.
Bedingt durch die kurzen Tage im Herbst und Winter, finden die Spaziergänge morgens und abends allerdings oft im Dunkeln statt. Damit Sie beide für andere gut sichtbar sind, sollten Sie folgende Sicherheitstipps beherzigen:

  • Tragen Sie helle auffällige Kleidung
  • Eine LED-Armbinde oder eine Stirnlampe machen Sie auch auf abgelegenen Feldwegen und Straßen gut sichtbar
  • Nutzen Sie eine reflektierende Leine
  • Es gibt auch Leuchthalsbänder oder Anhänger. Diese sind besonders dann sinnvoll, wenn der Hund abgeleint wird. So können Sie selbst auf Distanz noch sehen, wo sich Ihr Vierbeiner rumtreibt.
  • Vermeiden Sie die Blinkeinstellung, da sie die Tiere eher irritiert
  • Reflektoren auf dem Geschirr geben zusätzliche Sicherheit

Wie viel Beschäftigung braucht mein Berner Sennenhund Welpe?

Sobald der Berner Sennenhund Welpe bei Ihnen einzieht, hat er eine ganze Menge zu lernen:

  • Seinen Namen
  • Wie er sich im Haus zu benehmen hat
  • Das Alleinbleiben muss geübt werden
  • Leinenführigkeit
  • Stubenreinheit
  • Sozialisation
  • Besuche im Welpenkurs/Hundeschule
  • Erste Basiskommandos sollen verinnerlicht werden

Ganz schön viel, was da in den ersten Wochen bei seinen neuen Menschen so alles auf den kleinen Berner zukommt. Dies ist in den ersten Monaten tatsächlich Beschäftigung genug und es bedarf keines zusätzlichen Animationsprogramms. Besser ist es, die Grundregeln werden zunächst verinnerlicht, ehe Sie dem Berner Sennenhund neue Aufgaben geben und ihn vor kleine und große Herausforderungen stellen. Überfordern Sie den Welpen nicht und achten Sie darauf, den Vierbeiner keinen starken körperlichen Belastungen auszusetzen.


Tipp: Welpen Spiele-Box von GU

Welpen Spiele Box
Welpen wollen spielen, spielen, spielen – und das ist auch gut so! Beim Spielen macht Ihr Welpe ganz entscheidende Erfahrungen und lernt alles Wichtige fürs Leben.

Möchten Sie Ihren Welpen beschäftigen und dabei gleichzeitig Ihren Welpen erziehen? Dann ist diese Welpen Spiele-Box eine gute Wahl.

Mit Hilfe von Bildern bekommt man in einfacher Art und Weise erklärt, wie man einem Welpen Kommandos beibringen kann bzw. auch schöne Spiele für drinnen und draußen. Es ist für jeden Schwierigkeitsgrad was dabei.
Eine super Box, gerade für Hundeanfänger, bedingt durch die vielen Tipps und Erklärungen.
Anleitungen sind hier wunderbar Schritt für Schritt erklärt, so dass das Spielen mit dem Hund von Anfang an richtig läuft. Die Übungen sind systematisch sortiert. So weiß der Anfänger gleich mit welcher Übung er beginnen soll.
Der Hund lernt wirklich schnell und spielerisch verschiedene Kommandos und Tricks.

Im Begleitheft werden noch mal kurz und knapp die Grundlagen erläutert, wobei auch kurz darauf eingegangen wird, was man dem Welpen im entsprechenden Alter zutrauen kann. Falls etwas in einer Übung nicht klappt gibt es in dem Begleitheft Verbesserungsvorschläge und Tipps.

Der beigelegte Futterbeutel bietet die Möglichkeit gleich loszulegen. Der Beutel ist allerdings nicht der Grund warum man dieses Set kaufen sollte. Viele Hunde lieben so einen Futterdummy und können es kaum erwarten, wieder mit dem Futterdummy zu spielen, ihn zu apportieren usw. und neue Sachen zu lernen und natürlich, etwas Leckeres als Belohnung aus der Tasche zu bekommen.

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Was enthält die Box?

  • 40 Trainingskarten: Ob Erziehungs-Basic, Spiele für zu Hause oder unterwegs: auf jeder Karte eine Übung – Schritt für Schritt erklärt.
  • Begleitbuch (Heft): Erklärt wichtige Grundlagen zum richtigen Spiel mit dem Welpen und gibt hilfreiche Erläuterungen zu den Karten.
  • Futterbeutel: Dank dem beigelegten Futterbeutel in Welpengröße steht dem sofortigen Spielvergnügen nichts im Weg!
  • Aufbewahrungsbox: Die Karten und das Buch können praktischerweise prima in der Box verstaut werden.

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Welpen Spiele Box Übersicht
Welpen Spiele Box Übersicht: 40 Übungskarten, Futterbeutel, Begleitheft und Aufbewahrungsbox

Was beinhalten die Karten?

Die 40 Spiele und Übungen sind in 5 Kategorien unterteilt. Jede Kategorie hat eine eigene Farbe, die Sie auf den Karten und im Begleitbuch wiederfinden.
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Kategorie 1 – Basisübungen

Welpen Basisübungen
Welpen Basisübungen
  • 01 – Anstupsen der Hand
  • 02 – Sitz
  • 03 – Sitz und bleib
  • 04 – Platz
  • 05 – Platz und bleib auf der Decke
  • 06 – Rückruf
  • 07 – Rückruf unter Ablenkung

Kategorie 2 – Spiele für Zuhause

Welpen Spiele für zu Hause
Welpen Spiele für zu Hause
  • 08 – Dreh Dich!
  • 09 – Pfote geben
  • 10 – Auf die Seite legen
  • 11 – Slalom 
  • 12 – Das Becherspiel
  • 13 – Leckerchen fällt
  • 14 – Das Schachtelspiel
  • 15 – Spielzeug im Haus suchen

Kategorie  3 – Spiele für Unterwegs

Welpen Spiele für Unterwegs
Welpen Spiele für Unterwegs
  • 16 – Erlebnis – Spaziergänge
  • 17 – Bring das Spielzeug!
  • 18 – Bring den Futterbeutel!
  • 19 – Das Tauschspiel
  • 20 – Aufheben und abgeben
  • 21 – Das Futtersuchspiel
  • 22 – Das Futterwurfspiel
  • 23 – Spur zum Spielzeug

Kategorie 4 – Spiele für viele

Spiele für viele Hunde
Spiele für viele Hunde
  • 24 – Begegnungen
  • 25 – Spielen auf Kommando
  • 26 -Komm mit!
  • 27 – In einer Reihe
  • 28 – Such mich
  • 29 – Drunter und Drüber
  • 30 – Spiel mit anderen Hunden
  • 31 – Spiel für drei

Kategorie 5 – Spiele für Spezialisten

Welpen-Spiele für Spezialisten
Welpen-Spiele für Spezialisten
  • 32 – Sitz auf Entfernung
  • 33 – Fuß laufen
  • 34 – Fuß laufen für Profis
  • 35 – Rückwärts Laufen
  • 36 – Rolle
  • 37 – Öffne die Schublade!
  • 38 – Schließ die Schublade
  • 39 – Apportieren für Profis
  • 40 – Spielzeug aufstöbern

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Ein Gedanke zu „Berner Sennenhund beschäftigen – So haben Sie und Ihr Berner Sennenhund zusammen Spaß!

  1. Ich beschäftige mich mit meinem Berner zwar täglich, aber keine 24 Stunden am Tag, auch wenn ich es könnte, aber er braucht auch Freiraum für sich selbst, um den Tag zu verarbeiten oder einfach nur zu dösen. Wir spielen Ball im Garten und im Haus, wobei ich gerne den Ball z.B. in eine Kiste werfe und er sich selbst überlegen muss, wie er denselben wieder herausbekommt, z.B. wenn der Ball in eine Saftkoste fliegt. Oder ich stelle eine Wäschespinne zusammengelegt auf und werfe den Ball dahinter, so dass er da an sich nicht rankommt. Er muss sich überlegen, dass er mit der Pfote den Ball zu sich holen kann und dann ganz vorsichtig, damit die Spinne nicht umfällt, herausziehen. Das bringt ihm sehr viel Spaß, mir auch. Gleichzeitig bringt er mir den Ball zurück und wir üben AUS, so dass er den Ball fallen lassen muss und wird dann tüchtig gelobt. Oder er rennt einfach fröhlich durch den Garten, wird ab und an durch ein STOP von mir gestoppt, um auch diesen Befehl spielerisch zu üben. Und dann wird dieses STOP mit LAUF wieder aufgelöst und er rennt weiter. Auf dem Spaziergang zeige ich ihm, was er alles sieht, aber auch was gefährlich für ihn werden kann und NEIN wird so weiter vertieft. Wir spielen auch Intelligenzspiele anhand von Holzspielen, wo er etwas ziehen, schieben, drehen oder anheben muss, um an die Leckerli zu kommen. Kuscheleinheiten auf dem Sofa stehen täglich auf dem Programm und er lässt sich denn mit großer Freude seinen Bauch kraulen. Wenn ich denn mal weniger Zeit habe, bekommt er entweder zum Nagen und Spielen einen Antler oder eine Kordel mit vielen bunten Fäden, oder aber auch einen Büffelhautstengel und ist denn beschäftigt. Aber am liebsten beobachtet er dann mich bei meiner Tätigkeit – ein Berner Sennenhund ist einfach ein absoluter Traumhund!

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