Berner Sennenhund Mix, Mischling und Hybride

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Kategorie:Berner Sennenhund Mix

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Berner Sennenhund Mix Eddy sucht neues Zuhause
08.09.2017
Göppingen

Berner Sennenhund Mix Eddy sucht neues Zuhause

Aus familiären Gründen bin ich leider dazu gezwungen, meinen Mischling Eddy abzugeben. Er ist kastriert, gechipt, geimpft und 2 Jahre…
100 € Göppingen
Baden-Württemberg
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08.09.2017
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Warum wird der Berner Sennenhund mit anderen Hunderassen gekreuzt?

Jede heute uns bekannte Hunderasse war vor ihrer offiziellen Anerkennung im Endeffekt nichts anderes als ein Mischling. In der Hundezucht wurden immer schon unterschiedlich aussehende Vierbeiner miteinander verpaart, um vollkommen neue Rassen zu kreieren oder es sollten gewünschte Eigenschaften von anderen bereits etablierten Rassen einfließen.

Welches einmal die ursprünglichen Vorfahren des Berner Sennenhundes waren, ist beispielsweise heutzutage nicht mehr wirklich nachzuvollziehen. Jedoch wurde in die Blutlinie der Dürrbächler Mitte des letzten Jahrhunderts auch mal ein Neufundländer eingekreuzt. Die gemeinsamen Nachkommen beeinflussten die weitere Entwicklung des Berners schließlich entscheidend mit. Manchmal soll eine bestehende Rasse demnach auch einfach mit etwas frischem Blut verbessert oder aufgefrischt werden.

Berner Sennenhund und Großer Schweizer Mischling
Bruno ist eine Mischung aus Berner Sennenhund und Großer Schweizer mit einem Alter von 22 Monaten., Bruno ist sehr lieb und freundlich zu allem und jedem. Interessant sind vor allem seine zwei unterschiedlichen Augenfarben!

Es kommt jedoch häufiger zu Kreuzungen, wenn besondere äußerliche Attribute, gesundheitliche Faktoren oder charakterliche Eigenschaften auf die Nachkommen übergehen sollen. Der Berner ist nämlich leider nicht nur für sein schönes Aussehen bekannt, sondern auch für seine Krankheitsanfälligkeit und kurze Lebenserwartung. Züchter versuchen dies durch besondere Zuchtmaßnahmen innerhalb der Berner Zucht auszumerzen, oder wenigstens zu verbessern. Freunde des schönen Schweizers setzen hingegen gern auf einen Berner Sennenhund Mix, weil diese (natürlich in Abhängigkeit vom Paarungspartner) zwar immer noch möglichst wie ein Berner aussehen und sein liebes Wesen haben, aber hoffentlich robuster sind und länger leben.

Doch auch der Berner Sennenhund hat viel zu einem tollen Mix beizutragen: Sein anhängliches und liebes Wesen, die Tauglichkeit zum Familienhund, sein schönes langes Fell mit der typischen Zeichnung, sein bäriges und dennoch imposantes Erscheinungsbild, Treue, Wachsamkeit und noch viel mehr.

Swissydog: Berner Sennenhund Hybrid
Ein Swissydog resultiert aus Verpaarungen zwischen den vier Schweizer Sennenhundrassen Entlebucher+Appenzeller oder Berner+Großer Schweizer. Bildquelle: www.swissydog-welpen.de

Welche Berner Sennenhund Mischlinge gibt es?

Berner Sennenhund x Labrador Retriever

Der Labrador ist einer der beliebtesten Vierbeiner überhaupt und ein ausgeglichener und freundlicher Hund mit Familiensinn. Somit passen die beiden Kreuzungspartner vom Wesen her perfekt zueinander. Es gibt den Labrador in Schwarz, Gelb oder Schokobraun. Je nach dessen Farbe können die Bernermischlinge natürlich gänzlich unterschiedlich aussehen. Bei schwarzer Fellfarbe des Retrievers dominiert diese meist den Hundekörper der Welpen und bleibt als Grundfarbe erhalten. Der Welpe hat dann oftmals noch weiße Abzeichen an der Brust oder den Pfoten, aber die braunen Elemente gehen häufig verloren.
Interessant wird eine Verpaarung mit einem gelben Labrador Retriever. Die typische Dreifarbigkeit des Berners kann hier durchaus verloren gehen und der Mischling ist hell und cremefarben. Ob das Haar beim Nachwuchs lang oder kurz ausfällt, kann natürlich ebenfalls unterschiedlich ausfallen. Allein hinsichtlich Größe und Gewicht sind sich die Ausgangsrassen zumindest ähnlich. Wenn der Dürrbächler auch etwas schwerer ist.

Berner Sennenhund x Bernhardiner

Einst schärfste Konkurrenten, heute beliebte Kreuzungspartner. Diese beiden Rassen kreieren auf jeden Fall großen und schweren Nachwuchs. Der Bernhardiner kann nämlich eine Widerristhöhe von bis zu 90 cm erreichen! Die typische braun-weiße Zeichnung desselben setzt sich ebenfalls oft durch. Ob der Mischling auch den imposanten Kopf mit den langen Lefzen erbt, bleibt abzuwarten. Es gibt zwei unterschiedliche Bernhardinertypen: Stockhaar und Langhaar. Je nachdem beeinflusst dies natürlich die Fellbeschaffenheit der späteren Welpen. Beide Rassen haben ein treues, ausgeglichenes und menschenbezogenes Wesen und gelten bei guter Sozialisierung als absolut kinderfreundlich. Sanfte Riesen sozusagen. Allerdings haben weder Berner Sennenhund noch Bernhardiner eine lange Lebenserwartung. Wie leider die meisten sehr großen Rassen.

Berner Sennenhund x Schäferhund

Was für eine Mischung. Die Nachkommen können völlig unterschiedlich ausfallen, selbst, wenn sie aus dem gleichen Wurf stammen. Bei einigen treten die Elemente des Schäferhundes sehr deutlich hervor, wenn sie den Sattel und weitere Abzeichen dieses Paarungspartners erben. Auch die typische Maske im Gesicht kommt vor. Größentechnisch sind sich Schäferhund und Berner ähnlich, der Schweizer ist jedoch etwas schwerer und breiter. Dies sollte bedacht werden. Es kommen jedoch auch durchaus mehr bernertypische Versionen vor, welche unter Umständen die Stehohren des Schäferhundes oder dessen Rute besitzen. Diese Kreuzungspartner machen es also spannend.
Hinzu kommen die Unterschiede im Wesen: Obwohl der Deutsche Schäferhund laut Rassestandard nervenfest und völlig gutartig sein soll, so zeigt er dennoch ausgeprägtes Schutzverhalten und eine gewisse Schärfe. Dies ist für die Arbeit als Dienst-, Schutz- und Wachhund auch durchaus gewollt. Wer mit einem solchen Sennenhund-Schäferhund-Mix liebäugelt, sollte sich also bewusst sein, unter Umständen einen Welpen zu bekommen, der sehr selbstbewusst und selbständig ist, und darum konsequente Führung und Erziehung benötigt.

Berner Sennenhund x Hovawart

In der Widerristhöhe steht der Hovawart dem Berner Sennenhund in nichts nach. Beide Rassen erreichen eine Schulterhöhe von bis zu 70 cm. Der Hovawart ist jedoch leichter, wendiger und sportlicher, als sein schweizer Paarungspartner. Da er ein waschechter anerkannter Diensthund ist, braucht er täglich sehr viel Beschäftigung und eine sinnvolle Aufgabe. Sein Köpfchen will gefördert werden und sein Energielevel ist ebenfalls hoch. Als Joggingpartner oder für den Hundesport eignet er sich ideal. Wohingegen der Berner nicht so wendig und schnittig ist und es gern auch mal etwas ruhiger angeht.
Beide Rassen haben ein langes wundervolles Haarkleid. Den Hovawart gibt es jedoch in drei verschiedenen Farben: Schwarz, Blond und Schwarzmarken (black and tan). Letzterer hat eine schwarze Grundfarbe und braune Abzeichen. Wie später einmal der Wurf aussehen wird, hängt demnach stark davon ab, welche Farbe der Hovawart mit in die Verpaarung bringt. Sowohl der Berner, als auch der Hovawart gehören zur FCI Gruppe 2: Schweizer Sennenhunde.

Berner Sennenhund x Golden Retriever

Der Golden Retriever ist etwas kleiner und leichter als der Berner, hat aber ein ähnlich freundliches und anhängliches Wesen. Er zeigt eine große Arbeitsbereitschaft und kann ebenso wie der Dürrbächler mitdenken und vorausschauend handeln. Beide Rassen haben wenig Schutztrieb und sind freundlich selbst zu Fremden. Bei nasskalten Temperaturen und Schnee fühlen sich die Nachkommen dieser Paarungspartner später sicherlich pudelwohl. Allerdings machen sehr heiße Tage ihnen dafür zu schaffen.
Der Retriever wurde ursprünglich für die Jagd gezüchtet und ist darum heute immer noch recht trainingsintensiv, wenn Wildern, Streunen und Jagen verhindert werden sollen. Er braucht ein gutes Maß an sinnvoller Beschäftigung und sollte seinen Anlagen entsprechend gefördert werden. Dieser Anspruch kann natürlich auch für die späteren Berner Sennenhund Mischlingswelpen gelten.
Bei den Nachkommen setzt sich häufig die schwarze Färbung des Berner Sennenhundes durch. Weniger häufig sind demnach creme und goldfarbene Welpen.

Swissydog

Ein Swissydog resultiert aus Verpaarungen zwischen den vier Schweizer Sennenhundrassen Entlebucher+Appenzeller oder Berner+Großer Schweizer.

Die Befürworter dieser Hybridhunde zielen auf die Verbreiterung der genetischen Basis welche zu einer besonderen Vitalität führen soll.

Swissy Dog sind keine Mischlinge sondern Hybride, also eine Kreuzung von reinrassigen Elterntieren.

Swissydogs haben keinen ausgeprägten Jagdsinn, sind sehr familienfreundlich, intelligent, lernfähig und passen sich ihrer Umgebung an.

Junge mit einem Swissydog
Junge mit einem Swissydog. Bildquelle: www.swissydog-welpen.de

Gibt es sonst noch Berner Sennenhund Mischlinge?

  • Berner Sennenhund – Havaneser – Mix
  • Berner Sennenhund – Deutsch Drahthaar – Mix
  • Berner Sennenhund – Australian Shepherd – Mix
  • Berner Sennenhund – Rottweiler – Mix
  • Berner Sennenhund – Deutsche Dogge – Mix
  • Berner Sennenhund – Leonberger – Mix
  • Berner Sennenhund – Neufundländer – Mix

In den USA sind hingegen noch folgende Berner Sennenhund Mischlinge sehr beliebt:

  • Berner Sennenhund – Pudel – Mix
  • Berner Sennenhund – Pyrenäenberghund (Patau) – Mix
Großer Schweizer / Leonberger Mix Welpe
Großer Schweizer / Leonberger Mix Welpe. Foto eingereicht von Enrico N.

Ist ein Berner Sennenhund Mix ein reinrassiger Hund?

Nein oder zumindest noch nicht. Zwar versuchen Freunde und Züchter eines bestimmten Mischlingstyps manchmal, ihren Mix als eigenständige Rasse zu etablieren, dies bleibt jedoch die große Ausnahme und ist schwer durchzusetzen. Dazu bedarf es viel Geduld und züchterischer Kenntnisse. Die Nachkommen müssen sich über mehrere Generationen in Aussehen und Charakter immer sehr ähnlich sein, damit sich schlussendlich ein Rassestandard herauskristallisieren kann. Allerdings ist das Ergebnis einer Verpaarung oft nicht vorhersehbar und die Welpen können gänzlich unterschiedlich aussehen, wenn sie erwachsen sind. Dies gilt sogar für mehrere Würfe derselben Elterntiere.

Viel häufiger entsteht ein Berner Sennenhund Mischling jedoch aus einer zufälligen Verpaarung, ist das Produkt eines Hobbyzüchters oder eines Zucht-Laien, der einfach gerne einmal Welpen großziehen möchte (Letzteres ist nicht empfehlenswert). Werden von ihm oder dem Züchter zwei unterschiedliche Rassen miteinander verpaart, haben die Welpen jedoch keinerlei Anspruch auf Vereinspapiere, selbst wenn die Mutter oder der Deckrüde reinrassige Berner Sennenhunde sind und einen Stammbaum und entsprechende Papiere besitzen. Die Nachkommen, welche aus zwei oder mehr unterschiedlichen Rassen hervorgegangen sind, werden schlussendlich immer Mischlinge sein und bleiben.

Bedenken Sie außerdem: So niedlich die kleinen Berner Sennenhund Mischlingswelpen auch sein mögen, es könnte schwer sein, sie an den Mann zu bringen und die Aufzucht kostet viel Geld. Eine Garantie, dass alle Welpen verkauft werden, gibt es auch nicht. Sie sollten Ihre Berner Sennenhündin darum niemals leichtfertig decken lassen.


Auf welche Besonderheiten bei einem Berner Sennenhundmix muss ich gefasst sein?

So ein bisschen kaufen Sie schon die Katze im Sack, wenn Sie sich für einen Berner Sennenhund Mix entscheiden. Je nach Paarungspartner kann sich der kleine Mischling in Aussehen, Größe oder Charakter am Ende nämlich sehr deutlich von einem reinrassigen Berner unterscheiden.

Wer vorbereitet sein möchte, der sollte die beiden Ausgangsrassen daher am besten eingehend studieren und sich mit ihrem Wesen und den körperlichen Merkmalen vertraut machen. Auch Erbkrankheiten sollten hierbei im Auge behalten werden. Wird der Berner mit einer Rasse gekreuzt, die ähnlich anfällig für genetische Probleme ist, mit gleichen oder ähnlichen Krankheiten zu kämpfen hat oder ebenfalls eine geringe Lebenserwartung besitzt (Beispiel: Berner-Doggen-Mix), so dürften auch die Welpen vorbelastet sein.

Sind sich die beiden Ausgangsrassen hinsichtlich Größe, Charakter, Fellbeschaffenheit, Farbe oder anderen Attributen sehr ähnlich, so dürfte das Ergebnis wenigstens ein bisschen absehbar sein. Nicht so, wenn die Elterntiere vollkommen unterschiedlich sind. Ein Berner Sennenhund gekreuzt mit dem kleinen Havaneser? Das Endergebnis dürfte einige Überraschungen bereithalten. Wie groß werden die Welpen wohl und welche Fellfarbe bekommt der Nachwuchs? Oder eine Verpaarung von Berner und Deutschem Schäferhund. Wie werden Charakter und Wesen dieses Mischlings wohl ausfallen? Wird der Mischling einmal ein scharfer Wachhund?

Das endgültige Stockmaß, die Fellbeschaffenheit oder das Temperament kristallisieren sich zudem oft erst mit zunehmendem Alter heraus. Kaufen Sie den schmächtigen kleinen Rüden des Wurfs, kann er dennoch ein ganz großer und schwerer werden. Außerdem sind Wesen und Charakter nicht nur in die Wiege gelegt. Prägung, Erziehung und Sozialisation spielen ebenfalls eine große Rolle. Der Züchter und Sie beeinflussen somit das spätere Verhalten Ihres Berner Sennenhund Mischlings entscheidend mit.

Erwarten Sie also nicht besondere Merkmale oder Wesenszüge bei Ihrem Mix, nur weil einer der Ausgangspartner sie hat. Wird der Berner mit einer sehr langlebigen Rasse verpaart, ist dies beispielsweise leider noch keine Garantie, dass Ihr Mischling eine schöne Lebensspanne erreichen wird. Machen Sie sich auf ein Unikat gefasst und lassen Sie es auf sich zukommen. Wer um die Ausgangsrassen und ihre Besonderheiten weiß, kann sich zumindest ungefähr ein Bild von seinem Berner Sennenhundmix machen. Trotzdem bleibt Ihr einzigartiges Überraschungspaket spannend und ein klein wenig unberechenbar.

Mischling grosser schweizer Sennenhund + Swissydog Sennenhund
Mischling Oskar mit fast 2 Jahren ist laut Besitzerin Claudia der perfekte Familienhund: Mutter Swissy Berner/Großer Schweizer Sennenhund Vater Großer Schweizer.

Ist mein Berner Sennenhund Mischling gesünder als seine reinrassigen Verwandten?

Nicht alle Berner Sennenhunde sind gleich gesund. Einige sehen nur zu den Impfungen eine Tierarztpraxis von innen, während andere scheinbar Dauergäste beim Tierarzt sind. Genauso verhält es sich mit Mischlingen. Nur weil der Genpool etwas durcheinandergewirbelt wurde, heißt dies noch lange nicht, dass Immunsystem und Abwehrkräfte dieser Mixwelpen automatisch besser funktionieren.

Der Berner ist beispielsweise anfällig für bestimmte Krankheiten. Darunter auch einige genetisch bedingte Leiden. Wird er nun mit einer anderen Rasse gekreuzt, vermindert sich das Risiko schon ein wenig für die rassetypischen Berner Sennenhund Erkrankungen. Was Sie jedoch nicht vergessen sollten: Der Paarungspartner bringt womöglich ebenfalls Erbkrankheiten mit in die Verbindung, die bei seinem Schweizer Gegenstück normalerweise nicht auftreten, bei den Nachkommen allerdings schon vorkommen können. Demnach kann der Berner Sennenhund Mischling nur so gesund sein, wie die Ausgangsrassen, aus denen er hervorgegangen ist. Pauschal ist es also Unsinn zu sagen, ein Mischling sei stets gesünder.

Dieses Vorurteil wurde durch Studien in den USA und Deutschland außerdem weiter entkräftet und somit widerlegt. Einen Vorteil hat ein Mischling nur dann, wenn er bereits drei oder besser noch mehr Rassen in sich vereint. Solch ein Mix wird gern als Senfhund oder Promenadenmischung bezeichnet. Oft ist kaum noch nachzuvollziehen, wer hier über Generationen alles zum Genpool beigetragen hat. Durch die Kreuzungsvitalität haben solche Mischlinge allerdings tatsächlich einen gesundheitlichen Vorteil durch die breitgefächerte genetische Basis. Erbkrankheiten kommen somit tatsächlich etwas seltener vor.

7 Gedanken zu „Berner Sennenhund Mix, Mischling und Hybride

  1. Hallo,
    ich habe einen Schweizer Sennenhund -Mix der ist 22 Monate alt.
    Bruno ist eine Mischung aus Berner Sennenhund und Großer Schweizer, er ist sehr lieb und freundlich zu allem und jedem. Nur draussen ist er noch etwas stur was das Rückrufkommando angeht aber an dem arbeiten wir gerade. Ich schicke ihnen ein Bild von Bruno an die oben genannte Adresse.

    LG Petra

  2. Wir hatten einen BSH-Schäfermix, ein sehr lieber, folgsamer, sensibler Hund mit ruhigem Temperament, er wurde 12,5Jahre alt und war bis zum Schluss topfit was Gelenke etc. angeht.Er starb an Krebs.
    Seine Nachfolgerin ist Franzi, ein BSH-Hovawart-Mix, ein sehr temperamentvoller, sportlicher Hund mit Begeisterung für Hundesport (Agility!, NADAC und wasimmer man mit ihr machen möchte), ein toller Reitbegleithund, EXTREM intelligent , manchmal etwas dickköpfig aber mit umwerfendem Charme, sehr lieb und zärtlich, tolle Nase (leider keine Zeit das zu fördern), und bisher keinerlei Anzeichen für irgendwelche körperlichen Schwächen. Aber sie ist ja auch erst 4…
    Ich glaube daẞ diese Mischung ideal ist, es ist grunsätzlich derselbe Hundetyp , und der Berner bringt Freundlichkeit, Charme und das tolle “Bernerlächeln”, der Hovawart mehr Sportlichkeit und Körperliche Fitness.

  3. Mein Hund ist ein Berger de Picardie/Bernersennen Mix.

    Er ist sehr lernfähig aber nicht immer lernwillig auf deutsch er will einen guten Grund darin sehen warum er ein Kommando befolgen soll.

    Am Anfang will er das Haus nicht verlassen nur zum urinieren und koten er setzt sich dann hin und bewegt sich nicht weiter wenn wir es schaffen ihn doch dazu zu bewegen läuft er wie ein irrer.

    Er hatte schon immer Angst vor fremden Menschen die direkt auf ihn zugehen er bellt und knurrt dann verstreckt sich hinter mir oder will abhauen.
    Er benutzt den Mechanismus Ausweichen.
    Lernt er die Leute kennen Kinder innenbegriffen und diese gehen nicht direkt auf ihn zu sondern ignorieren ihn komplett am Anfang dann geht er auch schnuppern und wird dafür belohnt.

    Er ist anhänglich und liebt seine Familie.
    Freut sich über bekannte Menschen.

    Seine Wachsamkeit ist 1a ausser er schläft dann bekommt er nichts mit wirklich nichts jeder kann in den Garten kommen er bemerkt es nicht.

    Er springt über Gegenstände und gehen viel spazieren da er abrufbar ist aber ein Angsthund darf er an der Straße nicht unangeleint sein ansonsten kann ich ihn überall ableinen und er kommt zu mir wenn ich ihn rufe oder läuft hinter mir her.

    Wir spielen auch suchspiele mit ihm er muss Sitz machen und bleiben und ich verstecke das Futter irgendwo im Garten dann rufe ich ihn und er muss suchen meistens findet er es .

    Oder ich behalte das Futter in einer Hand halte ihm beide hin und er muss anzeigen in welcher Hand es sich befindet.

    Wir werden jetzt wenn das Wetter besser wird mit Inline skating anfangen er ist jetzt 7 Monate und wir haben ihn seit er 10 Wochen alt ist.

    Fremden War er schon immer so gegenüber auch alltagsgeräusche oder Gegenstände erschrecken ihn obwohl er dass seitdem er bei uns ist kennt dennoch hat er Panik vor alles.

    Mit anderen Hunden gibt es keine Probleme er liebt alle Hunde ausser wenn diese ihn anbellen dann geht er nach vorn aber es kommt kein Gebell raus mehr ein knurren.

    Problematisch wird es bei kleinen Hunden vor diesen hat er Angst Grade wenn sie ihn anbellen dann will er weg versucht sich dann auch aus seinem Geschirr zu befreien.

    Aber rund um ist es mein Hund und ich liebe diesen charakterlich schönen Hund mit all seinen Macken an denn meisten wird gearbeitet.

  4. Hallo, unser Willi war ein BSH/Bordercollie Mix. EIn extrem liebenswerter, ruhiger und
    kluger Hund. Er war nie krank und starb mit fast 15 Jahren an Altersschwäche. Ich würde
    mich immer wieder für genau diese Mischung entscheiden.

  5. Hallo,
    wir hatten einen BSH/Bordercollie Rüden (45kg, Optisch 90% BSH).
    Sein Name war Gismo. Bereits im Alter von 5 Wochen kam er zu uns. Dieser Hund war etwas ganz besonderes; so wie man unter 10.000 vielleicht nur einen einzigen findet!
    Er war im Wesen sehr ausgeglichen und sozial. Stets folgsam und immer treu ergeben. Hochintelligent, wißbegierig, immer aktiv, verrückt nach Schwimmen und Toben im Schnee; und ein idealer Familienhund. Unter 5 kleinen und auch sehr großen Hunden war er stets der Rudelführer und musste dies nur selten neu beweisen.
    Zudem war er sehr wachsam in Haus und Garten und rundum die Familie.
    Bei den Enkelkindern und Kleinkindern lag er mit im Bett oder bewachte deren Schlaf. Liefen die Kinder zu weit vor beim Spazieren gehen passte ihm das gar nicht. Immer sorgte er für Ordnung in dem “gesamten Rudel” (Fam. u. Hunde).
    Sein Futter hat er stets mit den kleineren Hunden geteilt. Und er war ein Feinschmecker. Gut und teuer fraß er besonders gern. Aber seine Ernährung war auch extrem vielseitg.
    Durch den Spiel- und Lerntrieb konnte dieser Hund ohne zu übertreiben wirklich sage und schreibe 70 verschiedene Kommandos. Die er auch beim ersten Ansagen direkt befolgte.
    Er hörte auch ohne Stimme auf Handzeichen.
    Nie war er krank. Lief jeden Tag mindestens 2 Stunden im Wald mit uns. Oder manchmal auch viel länger.

    Er hat es verstanden, wie kein anderer ,sich so in unsere Herzen und in unser Leben einzuschleichen, dass wir fix und fertig waren als wir ihn am 06.06.17 einschläfern lassen mußten.

    Nach 10 Jahren und fast 4 Monaten tag-täglich mit dem Hund zusammen brach für uns eine Welt zusammen.

    Wir erlösten ihn von Lymphdrüsen-, Darm- u. Magenkrebs.

    14 Tage hat er gelitten, sich nichts anmerken lassen, wollte bei uns bleiben….

    Stolz und aufrichtig ist er den letzen Weg von 2,5km mit uns zum Tierarzt gelaufen. Voller Würde, so als wenn nichts wäre…

    Worte sind zu wenig.

    DANKE unser Freund! DANKE GISMO!
    Karin u. Michael Ludt
    Quierschied

  6. Wir haben erst vor knapp 3 Monaten unseren über alles geliebten Luggi im Alter von 14,75 Jahren verloren. In den Appenzeller Bergen.
    Er war ein Mix aus Berner Senn + einer BGS (Bayrischen Gerbirgsschweißhündin). Der allerbeste Hund, die beste Mischung, die man sich vorstellen kann. 33kg schwer – optisch farblich eher BSH und körperlich eher BGS. Sehr sportlich!
    Ein absoluter Berghund mit kurzem Deckhaar. Mit total liebem, besonderen und sehr gutmütiger Charakter.
    Die ideale Mischung aus Hütehund + Schweißhund. Er war unser “Chief Security Officer” auf unserem kleinen Hof Nähe Garmisch-Partenkirchen und hat uns immer geholfen alle lieben Tiere, wie die Hennen, Enten, Schafe und Alpakas in den Stall zu bringen. Und wenn jemand fehlte suchte er mit mir direkt im angrenzenden Wald – mit Erfolg.
    Und der beste Torwart – Fußballspielen war für ihn eine der liebsten Feierabend Beschäftigungen.
    Er kam mit 8 Wochen zu uns von einem Bauernhof in Tölz und wir haben jeden Tag mit ihm und für ihn gelebt. Alles haben wir mit ihm geteilt und miteinander gemacht, Berg- und Skitouren, Fliegen, Reisen mit dem Auto – einfach unser wahrer bester Freund! Er war immer bei uns! Wir haben den plötzlichen Verlust noch nicht überwunden. Wir lieben Dich und vermissen Dich – Unendlich dankbar, dass Du unser Freund warst, Luggi!

  7. Noch lange, nachdem ich erstmals einen Berner Sennenhund zu Gesicht bekommen hatte, ist mir nicht klar gewesen, daß es sich um den Vertreter einer eigenständigen und prominenten Rasse handelte. Das ist 30 Jahre her, als der Berner Sennenhund hierzulande noch wenig bekannt und von seiner heutigen Popularität als Haustier noch weit entfernt war. Damals dachte ich allen Ernstes, das Resultat einer Kreuzung aus Bernhardiner und Rottweiler vor mir zu haben. Inzwischen weiß ich es besser, aber ich bin nach wie vor neugierig zu erfahren, ob aus einer solchen Verbindung ein Mischling hervorginge, der dem Berner Sennenhunde ähnlich sieht.

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